Kritiken
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"Mark Calvert (Jan Janicki) besitzt einen hellen, hübschen Spieltenor. Die wunderbaren Duette der Paare [Jan/Bronislawa und Symon/Laura] waren ein Vergnügen."

- NEUES VOLKSBLATT, Österreich
 
"Mark Calvert als Freddy Eynsford-Hill deklamiert seine Liebe zu Eliza mit beeindruckend wohlklingender Stimme..."
- BLICKPUNKT MUSICAL , Wien
 

"Mit der versteinerten Miene eines stoischen Totengräbers gab Tenor Mark Calvert den falsettierenden Schwan: köstlich."

- RHEIN-NECKAR ZEITUNG, Deutschland
 

"Mark Calvert setzt auf lyrisches Timbre und lässt den Schwan am Grill nicht so gequält jammern, wie dies in manchen Aufführungen so plakativ versucht wird."

- MANNHEIMER MORGEN, Deutschland
"Mark Calvert agiert als sein "Sekretär" Jan Janicki zwar eher im Hintergrund, die Stimme ist jedoch mindestens genauso ausdrucksvoll [wie Christian Zenker in der Titelpartie], auch er ist ein äußerst fescher junger Mann. Verständlich, dass Bronislawa [Gotho Griesmeier] für ihn in Liebe entbrennt."
- DER NEUE MERKER, Wien
 

"Wilhelm Meister erhält von Mark Calvert eine recht geschmeidige, lyrische Tenorgrundlage."

- MANNHEIMER MORGEN, Deutschland
 

"Dieser [Wilhelm Meister] wurde von Mark Calvert mit warmen, lyrischem, Timbre gesungen."

- RHEINPFALZ-ZEITUNG, Deutschland
 

"Als Scarpias hinterhältiger Helfershelfer Spoletta war Mark Calvert ausgesprochen durchtrieben."

- PITTSBURGH POST-GAZETTE, USA
 

"Mark Calvert [u.a.] prägen den Abend mit bemerkenswerten vokalen Glanzlichtern."

- RHEINPFALZ-ZEITUNG, Deutschland
 
"Ein ausgezeichnetes Solistenensemble: Markus Miesenberger als Evangelist, Gotho Griesmeier, Irene Mittmann und Mark Calvert wussten ihre Arien ins rechte Licht zu setzen."
- OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN, Österreich
     
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